Photovoltaik-System von REHAU
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Wie entsteht aus Sonnenlicht Strom?
Die Funktionsweise einer Photovoltaik-Anlage basiert auf der direkten Umwandlung von Licht in Strom durch Hochleistungssolarzellen.
Das Sonnenlicht bzw. die Photonen dringen in eine Solarzelle ein. Dort werden positive und negative Ladungen erzeugt, welche durch einen Halbleiter (Diode) getrennt werden.
Da die negativen Ladungen zur Vorderseite und die positiven zur Rückseite der Zelle fließen, entsteht eine Spannung (0,5 V). Um diese zu erhöhen, werden in einem Photovoltaik-Modul viele Solarzellen hintereinander geschaltet und dadurch in der Regel Spannungen in einer Größenordnung von 20-30 V erzeugt.
Durch eine Reihenschaltung von ca. 10-20 Modulen erhält man eine Gleichspannung von über 200 V, die von einem Wechselrichter in 230 V Wechselspannung umgewandelt wird. Dieser Wechselstrom wird schließlich über einen Stromzähler ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet.
Die Sonne strahlt bundesweit sehr intensiv, so dass die Nutzung von Solarenergie für die Stromerzeugung eine starke Bedeutung bekommen hat.
Entscheidend für den bestmöglichen Ertrag ist neben der Einstrahlung, die optimale Ausrichtung und Auslegung der Photovoltaik-Anlage.
Das Photovoltaik-System von REHAU bietet passende Lösungen für jeden Anspruch.

Neben ökologischen Gründen, wie der Vermeidung klimaschädlicher CO2-Emissionen und Schonung wertvoller Ressourcen, spielt der ökonomische Aspekt eine große Rolle. Der Solarstrom wird ins öffentliche Netz eingespeist und vom Netzbetreiber zu festgelegten Sätzen über 20 Jahre hinweg vergütet.
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